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Bergwanderungen und Bergtouren

Unter Bergwanderungen verstehen wir Touren, die keinen Einsatz der Hände erfordern und die keine ausgesetzten Stellen aufweisen. Die Schwierigkeitsgrade bei Wanderungen beziehen sich in erster Linie auf die Länge der Tour, d.h. die zurückzulegenden Höhenmeter, bzw. die Gesamtgehzeit. An Bergwanderungen kann jeder teilnehmen, der die dazu erforderliche Kondition mitbringt.

Unter Bergtouren verstehen wir Touren mit ausgesetzten Stellen, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit oder den Einsatz der Hände erfordern und alpine Schwierigkeitsgrade beinhalten können, aber ohne Seilsicherung durchführbar sind. Bei den Bergtouren beziehen sich die angegebenen Schwierigkeitsgrade nicht nur auf die Länge der Tour, sondern auch auf die Schwierigkeiten, die die Tour aufweist, d.h. wie oft schwierigere Stellen auftreten, bzw. wie hoch die jeweiligen Schwierigkeiten sind. Für eine Teilnahme an solchen Touren sollte der Teilnehmer dem Tourenleiter bekannt sein, bzw. anderweitig seine Qualifikation für die Tour nachweisen.

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