Nikolausfeier 2017 – das „Himmels-Team“ wusste wieder allerlei

Auch in diesem Jahr konnte Ortgruppenvorstand Ludwig Eggersdorfer in der Panoramastube des „Bayerischen Rigi“ zahlreiche Vereinsmitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt der zweiten Bürgermeisterin Gerlinde Rasch, sowie den Bergfreunden aus Peißenberg, an ihrer Spitze Sektionsvorstand Manfred Beier.

Dieses Jahr sorgten Markus Berchtold und Julia Erhard für die feierliche musikalische Umrahmung des Abends. Den besinnlichen Teil gestaltete wieder Rita Wolfsteiner, mit drei Texten, die Erinnerungen an frühere Weihnachtszeiten weckten und doch eine Verbindung zu heute herstellten.

Nach dem besinnlichen Teil der Feier erschien dann das „Himmels-Team“, genauer gesagt aber zunächst nur der Nikolaus mit dem „Engelein“. Schon diese beiden wussten so einiges zu berichten, auch über die rüstige „Engels-Mama“, die sich verspätet hatte. Wie auch letztes Jahr, hatten die Drei  einige „Stückerl“ im „Gepäck“, und so konnte auch heuer nichts „unter den Teppich gekehrt werden“. Es würde zu weit führen, über alle diese „Vorkommnisse“ zu berichten, aber ein paar sollen hier doch genannt werden.

Besonders hart traf es unseren OG-Vorstand, von dem es gleich mehrere „Stückerl“ zu berichten gab, z.B. die Folgen einer Testfahrt auf dem von ihm gebauten Rollerparcour. Das „Himmels-Team“ erzählte von zwei erfahrenen Bergfreunden, die eine besondere Bikestrecke haben, den „Hochwildfeuerberg“, eine Tour, die sie fast wöchentlich fahren, um sich dann möglichst oft ins Gipfelbuch eintragen zu können.
Einem Tourenleiter hat es bei einer Bustour einmal so pressiert, dass er vergaß die Heckklappe seines Autos zu schließen. Das kam dem Fritz dann irgendwann komisch vor, so dass er sie schloss – nicht dass da jemand noch auf dumme Gedanken gekommen wäre.
Wenn es stimmt, was der Nikolaus berichtete, gibt es da eine Damen-Tourengruppe, bei der es auf den Wanderungen mehr Worte als Schritte geben soll. Zum Ausgleich dafür gibt es aber auch ein „Herren-Dreier-Team“, dem auch bei einer „Sieben-Stunden-Tour“ pro Mann zwei bis drei Sätze genügen. Zu guter Letzt sei noch eine Bergkameradin erwähnt, die beim Griff in die Ausrüstungskiste ihres Sohnes statt eines Hüttenschlafsacks einen Biwaksack erwischte und so in einer lauen Sommernacht auf der Hütte mächtig ins Schwitzen kam.
Zum Schluss gab es auch noch ein Lob für die diesjährige 70-Jahrfeier der Ortsgruppe, die nach Meinung des „Himmelsteams“ sehr gut gelungen war. Die diversen „Stückerl“, die mit viel Geschick und Ironie vorgetragen worden waren,  verursachten so manches Schmunzeln oder gar Lachen, das die Betroffenen aber mit Humor hinnahmen.
Als das „Himmels-Team“ wieder in seine „weltliche Sphäre“ zurückgekehrt war, bedankte sich Vorstand Ludwig Eggersdorfer ganz herzlich bei ihm. Zudem wünschte er allen Vereinsmitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Bergjahr 2018.

  

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