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Edelweißfeier 2018

Pünktlich um 19.00 Uhr beginnt die Edelweißfeier 2018 mit musikalischer Unterhaltung der „Mitternochtsmusi“ und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Manfred Beier.

Dieser hielt einen kurzen Rückblick auf das letzte Jahr, in dem die Peißenberger Hütte auf dem Hörnle renoviert wurde.

Bei allen Touren des Alpenverein Peißenberg, eintägig und mehrtägig, auf Skiern, mit Schneeschuhen, mit dem MTB, in Klettersteigen, beim Wandern und Bergsteigen kamen alle Mitglieder wieder heil nach Hause.

Der Alpenverein hatte bei einem angebotenen Vereinscoaching des Landratsamtes 10 Stunden gewonnen, die bereits wahrgenommen worden sind. Ein Ziel war festzustellen wo steht der Verein heute und wie kann die Zukunft aussehen. Um den Verein für die Mitglieder attraktiv zu gestalten. Eines der Themen ist die Digitalisierung was in unserer Gesellschaft immer mehr Einzug hält.

Großer Dank an alle Tourenleiter, ehrenamtlichen Helfer und besonders an Edith Staltmayer, die mit ihrem Team die Edelweißfeier perfekt vorbereitet hatte.

Nach dem Gesang des Bergsteigerchors stellten sich die Kinder- und Jugendgruppen des Vereins, die „Murmlis“ (Kinder 6-10) und die „Mammuts“ (10-13 Jahre) vor. Diese hatten eine Präsentation vorbereitet und berichteten von den Touren der vergangenen Saison. So waren sie z.B. auf der Hörnle-Hütte beim Ski- und Schlittenfahren, in der Kletterhalle, hatten an einer Stadtführung in Schongau teilgenommen und waren in den Sommerferien auf einer wunderschönen Bergtour in König Laurins Reich – in der Rosengarten-Gruppe in den Dolomiten.

Nach erneuter musikalischer Einlage durch den Bergsteicherchor („Bozener Bergsteigermarsch“ und „Wann Du durchgehst durchs Tal“) wurden die Jubilare geehrt.

Ein Mitglied, Caspar Müller aus Peißenberg wurde für 75 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Leider konnte er nicht persönlich anwesend sein.

70 Jahre:
Helmut Bindl, Hermann Salomon, Karl Schwarz, Hans Thomma

60 Jahre:
Erika Geiger, Otto Geisenhof, Andreas Gerold, Tassilo Groll, Hans Ressler, Manfred Schwarz, Josef Spath, Ludwig Zerhoch

50 Jahre:
Georg Butz, Helga Dahms, Anneliese Duerner, Renate Franz, Christa Führer, Richard Gatt, Klaus Gebhard, Erich Harant, Johanna Härtle, Reinhold Liebert, Werner Scheifele, Heinz Schreck, Isabella Schweiger, Bernhard Seen, Michael Sendl, Dr. Hajo Störchel, Arthur Wagner, Klaus Welscher

40 Jahre:
Elfriede Bittner, Franz Bittner, Maria Brandl, Herlinde Brandstätter, Thomas Buchmann, Simone Chorowski von Kleist, Franz Engel, Maria Fischer, Sieglinde Friedl, Hatto Gruber, Heinrich Habersetzer, Sieglinde Hartfelder, Marlene Heringer, Annette Jenisch, Jürgen Killisperger, Karl Kleber, Anni Lautenbacher, Ingrid Limm, Johann Limm, Helmut Mayer, Albert Metz, Monika Metz, Maria Nestler, Rudolf Nestler, Robert Pfeifer, Rosi Promberger, Irmgard Rieger, Martin Scheer, Agathe Schmiddunser, Hermann Schnitzer, Helmut Solleder, Edith Staltmayer, Hildegard Strasser, Lydia Trautmann, Cornelia Voggenauer, Peter Wild, Klaus Wittmann.

25 Jahre:
Annegret Albsteiger, Franz Albsteiger, Katja Birner, Anita Dietrich, Christina Droll-Mock, Heidi Endres, Michael Stefan Endres, Klaus Erhard, Anna Maria Ferchl, Christian Fichtner, Hans Leonhard Fischer, Barbara Fischer, Heinrich Graf, Laura Gruber, Martin Gruber, Eva Hasenbalg, Nina Hasenbalg, Brigitte Hasenbalg, Christine Hayler, Sancho Heinrath, Antonia Herb, Gabriele Herb, Sebastian Herb, Marcus Husenbeth, Simon Jekutsch, Maria Jenisch, Florian Karl, Thomas Klattig, Jürgen Klattig, Thomas Lenker, Adelheid Meßner-Schmitt, Anja Mikolajczyk, Martin Mikolajczyk, Klaus Muschke, Andreas Paukner-Ruzicka, Marius Pfeiffer, Heidi Pfeiffer, Joachim Pfeiffer, Michael Röhrner, Ronja Ruzicka, Elisabeth Ruzicka, Reiner Sanktjohanser, Bernhard Schmid, Rita Schuster, Georg Stange, Georg Vogl, Johannes Wieland, Elisabeth Wildgruber, Rita Wolfsteiner, Sabine Wörmann und Michaela Zach.

So waren es insgesamt 120 zu ehrende Mitglieder, von denen aber nicht alle gekommen waren.

Die Mitternochtsmusi spielte nochmal auf, allerdings wurde der Aufforderung zum Tanzen von Manfred Beier nicht nachgekommen. Die Anwesenden wollten sich lieber unterhalten. So dauerte es noch eine ganze Weile, bis sich die Halle langsam leerte.

Gabi Muhs,
Schriftführerin im Alpenverein Peißenberg

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