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Fluchtkogel am 23./24. Juli 2016

Zu sechst starteten wir mit dem Bus Richtung Ötztal.

 

Wir fuhren mit dem Bus bis zu den Rofenhöfen. Da die dortigen Parkmöglichkeiten schon ausgeschöpft waren, lud ich die Mitfahrer und das Gepäck aus und fuhr mit dem Bus zurück zum Bergsteigerparkplatz in Vent. Dann lief ich den anderen Richtung Hochjochhospitz hinterher. Ab dem Hochjochhospitz stiegen wir leider bei leichtem Regen auf zum Brandenburger Haus. Aufgrund des guten Wetterberichts für den Sonntag nahmen wir das allerdings gerne in Kauf.

Am Sonntag wurden wir dann durch strahlenden Sonnenschein in unserer Entscheidung bestätigt. Bei guten Verhältnissen konnten wir den Aufstieg zum Fluchtkogel seilfrei in Angriff nehmen. Erst beim Abstieg hinter dem Guslarjoch Richtung Vernagthütte seilten wir uns an, da die Spaltenwhrscheinlichkeit hier deutlich höher ist. Auf der Vernagthütte kehrten wir noch ein, bevor wir die letzte Etappe Richtung Vent in Angriff nahmen.

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