1 2

Schneeschuhtouren im Sarntal, 1.-5. Febr. 2019

1.Tag: Anreise
Um 6 Uhr holte ich Conny und Carina am Truderinger Bahnhof ab und wir fuhren dann nach Königsdorf zu Helga. Da der Jeep in der Werkstatt war, hatte Helga sich bereit erklärt das 2. Fahrzeug zu fahren.

Um 7:20 Uhr ging es dort weiter nach Scharnitz wo wir uns mit Franzl´s Auto trafen. Vollgetankt fuhren wir dann Richtung Brenner und bei Bozen ab ins Sarntal. Ein querstehender LKW hinderte uns noch auf der Straße Richtung Durnholz.
Um ca. 13 Uhr konnten wir dann bei reichlich Schnee, Angelika mit Lumi und Martina begrüßen. Die Beiden waren schon ein paar Tage dort mit einer anderen Gruppe. Nach dem einchecken und einem Mittagssnack machten wir unsere erste Wanderung zur Seebalm 1802m. Nach 1,5 Std. erreichten wir die Alm. Zurück über den Durnholzer See. Mit Sauna und sehr gutem Essen ließen wir den Tag ausklingen.

  1. Tag:
    Es hat die Nacht durchgeschneit und so wurden erst mal die Autos vom Schnee befreit und wegen der nicht so guten Wetterlage und Lawinenstufe 4 gab es dann erst mal Theorie LVS/Lawinenkunde.
    Um 11:30 Uhr gingen wir los Richtung Durnholzer See. Am Ende des Sees machten wir auf einer Wiese Tiefschnee stapfen mit Schneeschuhen bis auf Hüfthöhe. Wir und Lumi hatten einen Riesenspaß.
    Die Forststraße Richtung Feldwies liefen wir nun hoch bis Öberst. Auf dem gleichen Weg zurück und dann gab es noch eine LVS Feinsuche. Um 16:45 Uhr waren wir wieder im Jägerhof. Sauna wer wollte und 5-Gänge Menü für Alle.
  2. Tag
    Wieder Lawinenstufe 4... wir schaufelten nach dem Frühstück erst mal Angelikas Wohnmobil aus. Um 11:30 Uhr starteten wir bei bewölktem Himmel Richtung Durnholzer Jöchel. Der Tiefschnee bremste uns ganz schön aus, als wir zur Jägerhütte hochgingen. Bei der Lichtung vor der Hütte pfiff der Nordwind und so machten wir dann wieder kehrt und genossen den Abstieg durch unsere gespurte Bahn bergab. Kaffee und Kuchen genossen wir im Jägerhof und das übliche Abendprogramm.
  3. Tag
    Endlich mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein vorm Fenster. Wir fuhren nach Reinswald. Am Rande der Rodelbahn ging es los dem italienischen Bundesheer hinterher. Weit dann auf gespurtem Winterweg zur Getrunalm, 2094m. Dort machten wir Mittag und über den Sommerweg ging es zur Bergstation am Pichelberg, 2130m, wo wir unsere bestellten Schlitten abholten und ins Tal rodelten.
  4. Tag Sarntheim – Stoanerne Mandln
    Die Sarner Skihütte ist Ausgangspunkt zu den Stoanernen Mandln, 2003m auf der Hohen Reisch. Auf dem Sommerweg 2 hinauf zur Auener Alm und weiter bis zum Auener Jöchl. Links abbiegen und über den Rücken des freien Geländes hinauf zu den Stoanernen Mandln. Rückweg wie Hinweg.

Es waren herrliche Tage auch wenn die Bedingungen nicht optimal waren. Ein Dank an Angelika und Martina, die uns wie immer gute Alternativen boten.
geschrieben von Gerlinde

Drucken E-Mail

  surf logo grau k                                   logo kraxla berg                                  jack wolfskin logo grau                                 papistock logo grau                                  eichberger logo grau   
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok