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Sechs Zwoahaxade auf dem Hirschberg am Dienstag, den 05.10.2021

Der sonst vielbegangene Hirschberg, 1668m, hat sich an diesem feucht-nebligen Dienstag fast ganz für uns alleine freigehalten.

Bei leichtem Nieselregen, der sich bald legte, war der Aufstieg über die Piste keine allzu schweißtreibende Angelegenheit. Zur Rauheckalm weiter wählten wir den Weg an der linken Hangseite des Gschendgrabens, um die Forststraßenpassagen möglichst kurz zu halten. Der Wald hier hatte viele alte Bäume und war durch die leicht neblige Luft mystisch schön.
Kurz nach der Rauheckalm, 1480m, hier steht auch das Ruhebankerl der Viktoria Rebensburg, waren wir dann plötzlich über der Nebelsuppe. Am Gipfel konnten wir das wirklich wunderschöne Wolkenmeer bewundern, aus dem sich die umliegenden Gipfel erhoben. Die Bank um das Gipfelkreuz gehörte uns allein und wir konnten im Sonnenschein unsere Brotzeit genießen.
Der Abstieg über den Kratzer, 1545m, war natürlich kein Problem und die Rodelbahn ließ sich durch zwei nette Abkürzer durch schönen Wald auf die Hälfte reduzieren. Wir sechs Zwoahaxade sind zum Abschluss im Tegernseer Brauhaus eingekehrt, haben uns unter den beheizten Schirmen draußen mit Bier und Kaffee und Suppe und Kuchen belohnt. Die Bräustüberl-Zeitung mit dem Brief vom Dackel Buzi, auf bayerisch geschrieben, für den wir die Zwoahaxadn sind, haben wir mitgenommen.

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